Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

Wer sich auf ein Rennrad schwingt und kräftig in die Pedale tritt, tut vor allem etwas für seine persönliche Gesundheit. Wer dabei Spenden für einen guten Zweck sammelt, tut zudem etwas für das Gemeinwohl. So ist es auch bei der Benefizrennradtour 2008, zu der sich elf gleichermaßen sportliche wie engagierte junge Männer zusammengefunden haben, um kranke Kinder zu unterstützen.

Die elf Radfahrer haben sich dabei viel vorgenommen: Rund 1200 Kilometer lang ist die Strecke von Duisburg zu uns nach Berlin und wieder zurück. Da bedarf es einer guten Fitness, einer großen Portion Energie und in schwachen Momenten sicherlich auch einer kräftigen Prise Durchhaltevermögen. Ich bin jedoch davon überzeugt: Die jungen Radler haben von allem genug im Gepäck. Das wichtige Ziel, Spenden für die Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin in Duisburg zu sammeln, mag dabei als zusätzlicher Motivationsschub wirken.

In diesem Sinne wünsche ich den Teilnehmern und all ihren Helferinnen und Helfern eine breite öffentliche Aufmerksamkeit für ihre außergewöhnliche Aktion. Vor allem aber wünsche ich zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, die mit einer kleinen oder auch größeren Geldspende dazu beitragen, dass die diesjährige Benefiztour in jeder Hinsicht zu einem großen Erfolg wird.

Das Projekt der elf Radfahrer ist ein schönes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement. Es zeigt, dass jeder einzelne im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas tun kann, um seinen Mitmenschen helfend zur Seite zu stehen. Dafür auch von mir ein herzliches Dankeschön.

Klaus Wowereit

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